Herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Mitgliedern, die auf unsere DSGVO Mails reagiert haben. Aber ... die Geschichte geht weiter! Wichtig...

Hier eine Übersicht über die Datenschutzmaßnahmen, die wir getroffen haben, gefolgt von Plänen zur Unterstützung unserer Mitglieder.

Die Datenschutzgrundverordnung hat einige Maßnahmen auf der Website erfordert, die in der Sache zwar wenig ändern (weil wir auch in der Vergangenheit sorgsam mit Daten umgegangen sind), aber dennoch mit großem Aufwand verbunden waren. Dazu gehörten:

  1.  Eine DSGVO konformes Datenschutzerklärung einstellen. Dies ist in sich schon eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, für die es zum Glück Unterstützung gibt (wir haben dazu ein Angebot auf Internetrecht spezialisierter Anwälte genutzt)
  2. Ein DSGVO konformes Impressum erstellen. Hier sind zwar weniger Änderungen nötig gewesen ... aber ... auch hier gilt es, Fehler zu vermeiden.
  3. Die Website auf https:// umstellen --- das bedeutet, der Datenverkehr von und zur Website wird automatisch verschlüsselt , kann alson nicht von Unbefugten wie eine "offene Postkarte" mitgelesen werden. Wenn Sie http:// aufrufen wird automatisch auf https:// umgeleitet. Sie erkennen dies am kleinen Vorhängeschloss auf der URL - Zeile oben im Browser.
  4. Ein Einverständnis für die Nutzung von Cookies wird eingeholt. Zwar macht dies die Nutzung der Website etwas umständlicher und sind Cookies heutzutage eine Selbstverständlichkeit auf komplexen Websites ... aber diese Cookie-Warnung ist jetzt Vorschrift.

Dies sind lediglich die im Internet sichtbaren Veränderungen. Sie sind hier noch einmal zusammengefasst, weil all diese Maßnahmen auch für Sie erforderlich sind, falls Sie als Beraterin oder Berater eine Website betreiben.  Unsere Bitte an die Mitglieder, ihr Einverständnis zur Datenveröffentlichung noch einmal zu bekunden ist Teil der Maßnahmen, die im Hintergrund. Wir müssen nämlich in der Lage sein, das Einverständnis jederzeit nachzuweisen. Sehr viel weitere Aktionen sind notwendig und müssen in ihrer Bedeutung auch weiterhin beobachtet werden. Dazu gehört insbesondere die Frage, ob Menschen, die in Beratung tätig sind, nicht ständig und überwiegend "Daten" erheben... Denn jedes Beratungsgespräch ist eine Form der Datenerhebung. Wenn dies so gesehen würde (und die DSGVO lässt hier vieles im Graubereich - Urteile liegen natürlich noch nicht vor) müsste jeder Beraterin und jeder Berater einen Datenschutzbeauftragten benennen! Haben Sie als Freiberufler einen eigenen Datenschutzbeauftragten?

Natürlich kann man darauf hoffen, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Aber als Dachverband für christliche Beraterinnen und Berater wollen wir vorbereitet sein! Deshalb sind wir in ernsthaften Verhandlungen, hier eine gute Lösung für unsere Mitglieder anzubieten.  Deshalb die dringende Bitte:  Schauen Sie regelmäßig hier vorbei - bleiben Sie auf dem Laufenden, was die DSGVO angeht.